Cloud-Sicherheit hat sich stark verändert. Organisationen mit hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen stehen einer zunehmend komplexen Bedrohungslage gegenüber, die zentrale Transparenz und automatisierte Reaktion verlangt.
Verteilte Sicherheit als Herausforderung
Moderne Unternehmen betreiben Anwendungen auf AWS, Azure und lokaler Infrastruktur. Jede Umgebung erzeugt eigene Sicherheitsprotokolle, Alarme und Ereignisse. Ohne Zentralisierung versinken Sicherheitsteams in Meldungen, während echte Bedrohungen unbemerkt bleiben.
Ein zentraler Ansatz
Eine einheitliche Sicherheitsplattform sammelt Protokolle aller Quellen — Endgeräte, Netzwerkgeräte, Cloud-Dienste und Anwendungen — in einer gemeinsamen Ansicht. So lassen sich Ereignisse korrelieren, die einzeln unsichtbar blieben.
Wichtige Funktionen sind Echtzeit-Angriffsblockierung, risikobewertete Schwachstellenanalyse, Compliance-Überwachung nach CIS, NIST, DSGVO, HIPAA und PCI DSS sowie Zuordnung zum MITRE-ATT&CK-Rahmen für Bedrohungsinformationen.
Relevante Ergebnisse
Zentrale Sicherheitsprotokolle und Alarme geben Teams einen gemeinsamen Ort für Untersuchungen, Erkennungsabstimmung und Kontrollnachweise nach den jeweils geltenden Rahmenwerken. Der Verbesserungsumfang hängt vom Ausgangspunkt sowie von Abstimmung und Betrieb der Plattform ab.